Zu spät für Olympia

Veröffentlicht auf von Benjamin Weber

Ich habe ja schon ein paar Mal erwähnt, dass ich hier recht viel laufe. Also nicht nur zum Supermarkt oder in die Stadt. Sondern so als Sport, nä! Ich habe mir hier zwei recht nette Strecken zusammengestellt, die eine kennt ihr. Beide Routen bestehen jeweils aus einem geraden Anfangsbereich und jeweils einen Rundlauf, bei einer Strecke ist eine beträchltiche Steigung dabei, die mir beim ersten Lauf doch eine Menge Respekt eingetrichtert hat. Glücklicherweise sind die Distanzen der einzelnen Teile der Strecken jeweils so lang, dass je nach Anzahl der Rundläufe eine 6,5 km, eine 8 km und eine 10,2 km Gesamtdistanz entsteht.

Woher ich das so genau wissen will, fragt sich nun bestimmt der ein oder andere. Ne ich hab da nicht die Schritte gezählt oder bin da mit 'nem Gliedermaßstab (Fälschlicherwiese oft als Zollstock bezeichnet, da ist aber keine einzige Zollmarkierung drauf! Wenn, dann bitte schön Zentimetermaßstab, aber ich schweife ab.) lang gerannt. Auf der wunderbaren Website www.mapmyrun.com kann man sich das alles schön auf einer GoogleMaps Karte ausmessen. Mit Steigungen und allem PiPaPo (woher kommt das eigentlich?) an Auswertungen.

So, worauf ich eigentlich hinaus will ist der folgende Umstand: Das ganze den Berg hochgerenne etc. macht sich offensichtlich bezahlt! Montag bin ich die 10,2 km in knapp 56 Minuten gelaufen, bei recht normaler Belastung. Das kam mir ungeheuer vor, zumal ich beim letzten 10 km Lauf im heimischen Lübeck doch etwas mehr als eine Stunde dafür gebraucht habe. Bei fast maximaler Anstrengung. Für andere Läufer mag das jetzt nicht so beeindruckend sein (nich wahr Andi), aber ich hatte gar nicht vor so schnell zu laufen!

Zur Kontrolle bin ich dann heute dieselbe Strecke nochmal gelaufen. Und siehe da, 55 Minuten! Wiederum nicht bei Maximaltempo, etwas schneller als üblich, aber noch lange nicht Topspeed. Leider habe ich die Tendenz, recht schnell eine Gesichtsfarbe zu bekommen, da wäre jede Biotomate neidisch. Aber was solls.

Tja, leider ist Olympia schon zu Ende. Anspielungen bezüglich einer möglichen Teilnahme bei den aktuellen Paralympics erwarte ich jetzt mal nicht!

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Veröffentlicht in Aufgefallen

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M
Junge, Du siehst ja aus, als ob Du sofort und unbedingt einen Schlaganfall bekommst, nichts übertreiben.
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B
<br /> Haha! Ne ne, Mutti, brauchst keine Angst haben. So sehe ich schon nach zehn Minuten laufen aus.<br /> <br /> <br />
H
Übertreib das mit dem Laufen nicht,da besteht ein gewisses Suchtpotential- denk an die Endorphine!
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M
Pipapo ist eine Redewendung der Umgangssprache und wird hauptsächlich in Verbindungen wie „mit allem Pipapo“ in der Bedeutung „mit allem, was dazugehört“, „mit allem Drum und Dran“ als ein zusammenfassender Platzhalter verwendet, wenn man nicht alle gemeinten Einzelheiten aufzählen möchte (Beispiel: „Es gibt ein Festessen mit allem Pipapo“).<br /> <br /> Entstehung <br /> Der Ausdruck entstand vor dem 19. Jahrhundert und wurde möglicherweise aus der Abkürzung p.p. "herausgesponnen" (Kluge)[1], die in der Verbindung mit der Abkürzung "etc." (etc. p.p.) "perge, perge" ("fahre fort, fahre fort", sinngemäß "und so weiter, und so fort") bedeutet oder in Anreden mit der Bedeutung praemissis praemittendis ("nach Vorausschickung des Vorauszuschickenden") als Platzhalter für die Aufzählung einzelner Titel steht. Auch einen Zusammenhang mit Pofel oder Bafel "schlechte Ware oder wertloses Geschwätz" wurde gelegentlich vermutet.[2]<br /> <br /> Der Rechtschreib-Duden nahm das Wort erstmals in der 18. Auflage von 1980 mit einem eigenen Lemma auf.[3]<br /> <br /> Was für einen Wettbewerb möchtest du denn gewinnen "red Head Award" oder so? :-)<br /> Ich sehe nach dem laufen denauso aus, und zwar nach der halben strecke, aber fast der gleichen Zeit ...
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